EMS 2026: So viele Anmeldungen gab es noch nie
Der Andrang auf das Medizinstudium in der Schweiz bleibt auch 2026 hoch. Die aktuellen Anmeldezahlen von swissuniversities zeigen deutlich: Der Konkurrenzkampf um einen Studienplatz wird intensiver. Insgesamt haben sich dieses Jahr 6179 Personen für ein Medizinstudium angemeldet, bei lediglich 2200 verfügbaren Studienplätzen.
Für alle angehenden Medizinstudierenden bedeutet das: Eine gute EMS-Vorbereitung ist wichtiger denn je.
Über 4400 Anmeldungen an Hochschulen mit Numerus Clausus
Besonders hoch ist der Druck an den Universitäten mit Numerus Clausus (NC). Dort stehen 1150 Studienplätze insgesamt 4434 Anmeldungen gegenüber. Das entspricht einer durchschnittlichen Auslastung von 386 %.
Am stärksten betroffen ist erneut die Universität Zürich:
- Universität Zürich (Humanmedizin): 1511 Anmeldungen auf 280 Plätze
- Universität Bern: 1163 Anmeldungen auf 320 Plätze
- Universität Basel: 726 Anmeldungen auf 195 Plätze
- ETH Zürich: 340 Anmeldungen auf 100 Plätze
Besonders auffällig: Für Humanmedizin an der Universität Zürich bewerben sich mehr als fünf Personen pro Studienplatz. Die Auslastung liegt dort bei beeindruckenden 540%.

Quelle: Swissuniversities: Anmeldezahlen Medizinstudium
Auch ohne NC bleibt der Konkurrenzdruck hoch
Selbst an den Universitäten ohne Numerus Clausus steigen die Bewerbungszahlen weiter an. Genf, Lausanne und Neuenburg verzeichnen zusammen 1’745 Anmeldungen bei 1050 Studienplätzen.
Was bedeuten die Zahlen für den EMS 2026?
Die hohe Anzahl an Bewerbungen bedeutet nicht automatisch, dass alle Personen tatsächlich am EMS teilnehmen werden. Dennoch zeigen die Zahlen klar, dass auch 2026 mit einem anspruchsvollen Zulassungsverfahren gerechnet werden muss.
Die Studienplätze an Universitäten mit NC werden ausschliesslich anhand des EMS-Ergebnisses vergeben. Entscheidend ist dabei dein Testprozentrang im Vergleich zu allen anderen Teilnehmenden.
Wer sich frühzeitig vorbereitet, verschafft sich deshalb einen entscheidenden Vorteil.
Warum Generalsimulationen 2026 entscheidend werden
Die steigenden Anmeldezahlen zeigen klar: Wer sich einen Studienplatz sichern möchte, sollte den EMS nicht nur theoretisch vorbereiten, sondern auch unter realen Bedingungen trainieren.
Genau deshalb empfehlen wir unseren Teilnehmer*innen, frühzeitig mehrere Generalsimulationen zu absolvieren.
Unsere Generalsimulationen bilden den echten EMS bis ins kleinste Detail nach:
- originalgetreuer Ablauf
- realistische Zeitvorgaben
- echte Prüfungsatmosphäre
- Stress- und Konzentrationsbelastung wie am Testtag
- vollständige Auswertung mit persönlichem Prozentrang
Viele Bewerbende unterschätzen, wie anspruchsvoll es ist, über mehrere Stunden konstant konzentriert zu bleiben. Genau diese Belastung trainierst du in unseren Simulationen gezielt.

EMS unter Realbedingungen üben
Unsere Erfahrung zeigt: Teilnehmende, die mehrere Generalsimulationen absolvieren, gehen deutlich sicherer und strukturierter in den EMS.
Der grosse Vorteil, du lernst nicht nur die Aufgabentypen kennen, sondern entwickelst auch ein Gefühl für:
- Zeitmanagement
- Konzentration unter Druck
- mentale Belastung
- Strategiewechsel während des Tests
- Umgang mit Nervosität
So eliminierst du Überraschungen am Testtag, bevor sie überhaupt entstehen.
Bereite dich jetzt realistisch auf den EMS 2026 vor
Bei über 6000 Anmeldungen zählt am EMS oft jeder einzelne Punkt. Deshalb reicht es nicht, nur Aufgaben zu lösen, du solltest den Test auch unter echten Prüfungsbedingungen erleben.
Unsere Generalsimulationen helfen dir dabei, Sicherheit, Ausdauer und die richtige Teststrategie aufzubauen. Du trainierst den kompletten EMS realitätsnah und erkennst frühzeitig, wo du noch Potenzial hast.
Sichere dir jetzt deinen Platz für die nächsten EMS Generalsimulationen:
Falls du Fragen hast oder mehr wissen möchtest, melde dich gerne per Mail an info@emscoaches.ch oder kontaktiere uns direkt über Instagram oder WhatsApp.







